Die Corona-Warn-App ist veröffentlicht

Informationen zur APP gibt es hier: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app

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Hier finden Sie eine Reihe von hilfreichen und informativen externen Quellen zum Coronavirus:

In Zeiten von CORONA ist der gesellschaftliche Zusammenhalt unabdingbar!

Neben den gesetzlichen und behördlichen Vorgaben, die es selbstverständlich einzuhalten gilt, ist aber auch die Hilfe im nachbarschaftlichen Umfeld ein Gebot der Stunde.

Wir stellen Ihnen einige Möglichkeiten vor, die zum einen eine Anlaufstelle für Hilfsangebote ist und zum anderen eine Stelle, bei der sich Hilfesuchende melden können.

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KW39:

Poppenweiler

Das Wort „Guggâ“ wussten sicherlich viele LeserInnen, hört man es doch noch oft in der schwäbischen Landschaft. Eine „Guggâ“ ist eine Tüte, vornehmlich eine aus Papier, das Wort stammt ja noch aus der plastikfreien Zeit.  Es gibt aber auch eine zweite Bedeutung von diesem Wort: „Kannsch du mal gschwend dô nô guggâ?“ Dann ist damit, dass jemand kurz mal hersehen sollte.

Als neues Wort haben wir „noddlâ“ ausgesucht. Das dürfte schon wieder etwas schwerer zu erraten sein.

Wissen Sie auch ein schwäbisches Wort? Dann schicken Sie es uns doch zu, damit wir es veröffentlichen können. Verwenden Sie einfach die Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Aus der Arbeit des Bürgervereins Poppenweiler:


  • Hallenflohmarkt am 3. Oktober



    Plakat Hallenflohmarkt

    Wir freuen uns sehr, wenn wir die eine oder andere Kuchenspende erhalten, abgeben kann man den Kuchen bereits um 8.30 Uhr in der Gemeindehalle. Den Kuchen verkaufen wir allerdings nur zum Mitnehmen, erst ab 11 Uhr und nur solange der Vorrat reicht; wegen Corona können wir leider kein Caféstüble anbieten, wie wir es ursprünglich vorhatten.

    Die Aussteller haben die Coronazeit genutzt, um interessante Flohmarktartikel auszusuchen und anzubieten. Es gibt auch Kleidung und Schuhe. Es lohnt sich also, einen Abstecher in die Gemeindehalle zu machen. Wir achten darauf, dass die Maximalzahl der BesucherInnen nicht überschritten wird. Es gelten die aktuellen Corona-Auflagen.

     















  • Schülerbusverkehr 433 A

    Noch immer gilt die Verbindung mit dem Bus 433 A als offizieller Schulbus für die SchülerInnen von Poppenweiler zum Bildungszentraum West. Leider ist hier die erhoffte Änderung zum neuen Schuljahr nicht eingetreten. Dennoch sind wir eisern dran und melden uns regelmäßig bei den Verantwortlichen im Rathaus Ludwigsburg, um dennoch bald einen Durchbruch zu erzielen.


     

  • CORONA

    Es gibt derzeit sehr viele Informationen über die Pandemie, daher haben wir wichtige Infos, wie die vom Landratsamt oder der Echtzeit-Karten der Johns-Hopkins-University etc. für Sie gebündelt und verlinkt auf unserer Homepage. Sie finden dort außerdem über den Worldometer oder die Seite Experience noch weitere interessante Infos.

  • Mitglied werden?

    Wer Mitglied werden oder wissen möchte, was der Bürgerverein Poppenweiler sonst noch macht, informiert sich gerne hier auf der Homepage.

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KW38:

Poppenweiler

Die Lösung von „gloichelich“ lautet „gelenkig“.

Als neues Wort dürfen Sie „Guggâ“ erraten. Das Wort wurde uns von Günter Lutz zugeschickt. Den meisten LeserInnen dürfte es bekannt sein. Aber wissen Sie auch, dass es zwei Bedeutungen hat?

Hier kann man den Begriff hören:

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Aus der Arbeit des Bürgervereins Poppenweiler:


  • Hallenflohmarkt am 3. Oktober

    Plakat HallenflohmarktSofern die Pandemiebedingungen es zulassen, veranstaltet der BVP am 3. Oktober bei genügend Interesse einen Hallenflohmarkt.

    Anmeldungen für Tischreservierungen werden bis 13. September angenommen bei Brigitte Hild-Schmidt, Tel. 849481.





















  • Parkraumsituation im südlichen Teil von Poppenweiler – Besuch des OB Dr. Knecht

    OB Dr. Knecht beim Besuch in Poppenweiler. Thema: Parkraumsituation

     

    Am Dienstag, 8. September, besuchte Oberbürgermeister Dr. Matthias Knecht mit seinem Persönlichen Referenten Hannes Eisele, dem Leiter des Bürgerbüros Jürgen Schindler und dem Stadtteilbeauftragten Iven Messer auf Einladung des BVP unseren Stadtteil. Bei seinem kurzen Rundgang kam der Oberbürgermeister mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch und machte sich mit verschiedenen Anliegen des Stadtteils vertraut. Auch die Gemeinderäte Margit Liepins, Armin Klotz und Reinhardt Weiss begleiteten den OB.

    Die Themen betrafen im Wesentlichen die Parkraumsituation rund um den Friedhof, die in der Hochdorfer Straße in Bezug auf die zu erstellenden größeren Bauvorhaben, dazu den Bereich St.-Georg-Straße, die Quergasse und das Areal am neuerstellten Gebäude in der Reinhold-Maier-Straße.

    Bei all diesen Vorhaben wird befürchtet, dass mehr und mehr parkende Autos den Fließverkehr in diesen Bereichen beeinträchtigen werden.

    Da der Planungsschlüssel für Stellplätze variiert, könnte dieser nach Aussage des OB möglicherweise angepasst werden und in Außenbereichen (wie Poppenweiler, in denen der ÖPNV ausgedünnt ist) größer sein, als im Innenstadtbereich. Das wäre auf jeden Fall aus Sicht des BVP sinnvoll.

    Weitere Überlegungen betrafen die Parksituation rund um den Friedhof. Hier wäre es sinnvoll, in unmittelbarer Nähe beim Friedhof einige Parkplätze anzulegen, die bspw. mit Rasengittersteinen ökologisch sinnvoll ausgestattet sind. Diese könnten gleichzeitig zwei Funktionen bieten: Parkmöglichkeiten im Rahmen der „Spazierwege in Poppenweiler“ und natürlich bei Beerdigungen.

    Im Verlauf des Rundgangs kam der OB auch auf die gefährliche, schlecht einsehbare Kreuzung Hochberger / Hochdorfer Straße zu sprechen und versprach, sich dafür einzusetzen, dass zeitnah ein Fußgängerüberweg geschaffen wird. Als Beispiel wird demnächst bei der Baustelleneinrichtung am „Hirsch-Areal“ eine Behelfsquerung dienen. Ferner hat er in seine Überlegungen einen weiteren Fußgängerüberweg im Bereich der Kreuzung Steinheimer Straße/Lembergblick einbezogen.

    Der Bürgerverein bedankte sich bei Herrn OB Dr. Knecht und seinen Mitarbeitern für das gezeigte Interesse für die Probleme in unserem Stadtteil und bei den zahlreichen Vereinsmitgliedern, den Gemeinderäten und den Mitgliedern des Stadtteilausschusses für deren interessierte Teilnahme recht herzlich.

     

  • CORONA

    Es gibt derzeit sehr viele Informationen über die Pandemie, daher haben wir wichtige Infos, wie die vom Landratsamt oder der Echtzeit-Karten der Johns-Hopkins-University etc. für Sie gebündelt und verlinkt auf unserer Homepage. Sie finden dort außerdem über den Worldometer oder die Seite Experience noch weitere interessante Infos.

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KW37:

Poppenweiler

Mit dem Wort „subbfâ“ ist gemeint, bei einem randvollen Glas etwas abzutrinken, bevor das gute Getränk womöglich verschüttet wird. Oder man darf von einem anderen Getränk „a bissle subbfâ“, das heißt probieren.
Frau A. Krüger wusste es, danke für die Einsendung!


Das neue schwäbische Wort heißt „gloichelich“ . Kennen Sie es?

Hier kann man den Begriff hören:

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Aus der Arbeit des Bürgervereins Poppenweiler:


  • Hallenflohmarkt am 3. Oktober

    Plakat HallenflohmarktSofern die Pandemiebedingungen es zulassen, veranstaltet der BVP am 3. Oktober bei genügend Interesse einen Hallenflohmarkt.

    Anmeldungen für Tischreservierungen werden bis 13. September angenommen bei Brigitte Hild-Schmidt, Tel. 849481.





















  • Kostenloses Mitteilungsblatt für Poppenweiler

    Der Bürgerverein Poppenweiler hat sich an den Nussbaum-Verlag gewandt, ob es nicht möglich wäre, dass auch Poppenweiler ein kostenloses und flächendeckend verteiltes, online nachlesbares Nachrichtenblatt bekommt, wie es teilweise auch in anderen Gemeinden der Fall ist. Eine Antwort steht noch aus.

  • Aus aktuellem Anlass greift der Bürgerverein Poppenweiler Vorschläge aus der Bevölkerung auf und verweist dazu explizit auf seine Homepage https://www.buergerverein-poppenweiler.de/
    Wenn Sie sich an der Umfrage beteiligen und einen Kommentar absetzen, ist dieser nach außen nicht sichtbar, sondern verbleibt nur beim Bürgerverein.

    Bitte lesen Sie unbedingt die Neuigkeiten. Auch auf Facebook finden Sie wichtige Hinweise.

  • CORONA

    Es gibt derzeit sehr viele Informationen über die Pandemie, daher haben wir wichtige Infos, wie die vom Landratsamt oder der Echtzeit-Karten der Johns-Hopkins-University etc. für Sie gebündelt und verlinkt auf unserer Homepage. Sie finden dort außerdem über den Worldometer oder die Seite Experience noch weitere interessante Infos.

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KW36:

Poppenweiler

Der Begriff „lompf“ meint nicht gar, nicht durch; bei Heu noch feucht und bei einer Brezel zum Beispiel, wenn sie nicht gut gebacken ist, also nicht „rösch“ ist.

Das neue Wort lautet: „subbfâ“. Es wird sicher nicht schwierig zu erraten sein.

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Aus der Arbeit des Bürgervereins Poppenweiler:


  • Hallenflohmarkt am 3. Oktober

    Plakat HallenflohmarktSofern die Pandemiebedingungen es zulassen, veranstaltet der BVP am 3. Oktober bei genügend Interesse einen Hallenflohmarkt.

    Anmeldungen für Tischreservierungen werden bis 13. September angenommen bei Brigitte Hild-Schmidt, Tel. 849481.


















  • Kostenloses Mitteilungsblatt für Poppenweiler

    Der Bürgerverein Poppenweiler hat sich an den Nussbaum-Verlag gewandt, ob es nicht möglich wäre, dass auch Poppenweiler ein kostenloses und flächendeckend verteiltes, online nachlesbares Nachrichtenblatt bekommt, wie es teilweise auch in anderen Gemeinden der Fall ist. Eine Antwort steht noch aus.

  • Aus aktuellem Anlass greift der Bürgerverein Poppenweiler Vorschläge aus der Bevölkerung auf und verweist dazu explizit auf seine Homepage https://www.buergerverein-poppenweiler.de/
    Wenn Sie sich an der Umfrage beteiligen und einen Kommentar absetzen, ist dieser nach außen nicht sichtbar, sondern verbleibt nur beim Bürgerverein.

    Bitte lesen Sie unbedingt die Neuigkeiten. Auch auf Facebook finden Sie wichtige Hinweise.

  • CORONA

    Es gibt derzeit sehr viele Informationen über die Pandemie, daher haben wir wichtige Infos, wie die vom Landratsamt oder der Echtzeit-Karten der Johns-Hopkins-University etc. für Sie gebündelt und verlinkt auf unserer Homepage. Sie finden dort außerdem über den Worldometer oder die Seite Experience noch weitere interessante Infos.

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KW35:

Poppenweiler

Das Wort „Eigschlechd“ war bestimmt eine große Herausforderung! Die Lösung: Dieser Begriff umfasst die Innereien der Schlachttiere.

Der neue schwäbische Ausdruck ist ebenfalls ein sehr alter und die Frage zielt nach „lompf“. Wer weiß es?

Hier kann man den Begriff hören:

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Aus der Arbeit des Bürgervereins Poppenweiler:


  • Hallenflohmarkt am 3. Oktober

    Plakat HallenflohmarktSofern die Pandemiebedingungen es zulassen, veranstaltet der BVP am 3. Oktober bei genügend Interesse einen Hallenflohmarkt.

    Anmeldungen für Tischreservierungen werden bis 13. September angenommen bei Brigitte Hild-Schmidt, Tel. 849481.


















  • Kostenloses Mitteilungsblatt für Poppenweiler

    Der Bürgerverein Poppenweiler hat sich an den Nussbaum-Verlag gewandt, ob es nicht möglich wäre, dass auch Poppenweiler ein kostenloses und flächendeckend verteiltes, online nachlesbares Nachrichtenblatt bekommt, wie es teilweise auch in anderen Gemeinden der Fall ist. Eine Antwort steht noch aus.

  • Aus aktuellem Anlass greift der Bürgerverein Poppenweiler Vorschläge aus der Bevölkerung auf und verweist dazu explizit auf seine Homepage https://www.buergerverein-poppenweiler.de/
    Wenn Sie sich an der Umfrage beteiligen und einen Kommentar absetzen, ist dieser nach außen nicht sichtbar, sondern verbleibt nur beim Bürgerverein.

    Bitte lesen Sie unbedingt die Neuigkeiten. Auch auf Facebook finden Sie wichtige Hinweise.

  • CORONA

    Es gibt derzeit sehr viele Informationen über die Pandemie, daher haben wir wichtige Infos, wie die vom Landratsamt oder der Echtzeit-Karten der Johns-Hopkins-University etc. für Sie gebündelt und verlinkt auf unserer Homepage. Sie finden dort außerdem über den Worldometer oder die Seite Experience noch weitere interessante Infos.

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KW34:

Poppenweiler

Der Begriff „Boddschambr“ kommt aus dem Französischen und meint „Pot de chambre“, also Zimmertopf, aber nicht etwa für Topfpflanzen, sondern man benutzte diesen Topf als Nachttopf, also quasi war es ein „Soichhafâ“. Es gab ja früher keine Toilette innerhalb des Hauses und man musste die Notdurft außerhalb im Klohäusle erledigen. Um dies zu umgehen, stellte man sich den „Boddschambr“ unters Bett, damit man ihn parat hatte. Die kleinere Ausführung, für die Kinder gedacht, war das „Häfele“.

Das neue Wort heißt „Eigschlechd“. Hmm, was könnte das bedeuten?

Hier kann man den Begriff hören:

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  • Hallenflohmarkt am 3. Oktober

    Plakat HallenflohmarktSofern die Pandemiebedingungen es zulassen, veranstaltet der BVP am 3. Oktober bei genügend Interesse einen Hallenflohmarkt.

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  • Kostenloses Mitteilungsblatt für Poppenweiler

    Der Bürgerverein Poppenweiler hat sich an den Nussbaum-Verlag gewandt, ob es nicht möglich wäre, dass auch Poppenweiler ein kostenloses und flächendeckend verteiltes, online nachlesbares Nachrichtenblatt bekommt, wie es teilweise auch in anderen Gemeinden der Fall ist. Eine Antwort steht noch aus.

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KW33:

Poppenweiler und Zugwiesen

Früchte, die „Môôsâ“ haben, sind heruntergefallen und werden an dieser Stelle braun und fleckig. Dasselbe Wort benutzt(e) man aber auch, wenn man sich mit einem Kleid oder einer Hose ins grüne Gras setzte oder sich beim Essen verkleckerte und dann Flecken bekam, dann hatte man auf der Kleidung „Môôsâ“.

Der neue schwäbische Ausdruck lautet „Boddschambr“. Was könnte das sein?

Hier kann man den Begriff hören:

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    Der Bürgerverein Poppenweiler hat sich an den Nussbaum-Verlag gewandt, ob es nicht möglich wäre, dass auch Poppenweiler ein kostenloses und flächendeckend verteiltes, online nachlesbares Nachrichtenblatt bekommt, wie es teilweise auch in anderen Gemeinden der Fall ist. Eine Antwort steht noch aus.

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KW32:

Poppenweiler und Zugwiesen

Wenn etwas „gaugelich“ ist, dann wackelt oder schwankt es, das kann ein Stuhl sein, dessen Beine ungleich lang sind oder ein schlecht aufgebauter Holzstapel.

Das neue Wort heißt „Môôsâ“. Diese „Môôsâ“ sieht man derzeit bei heruntergefallenem Obst.

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KW31:

Poppenweiler und Zugwiesen

Die Auflösung des Wortes „Gugommer“ bedeutet schlicht „Gurke“ und leitet sich aus dem französischen Wort „concombre“ ab. Dazu gibt es einen Spruch, den man früher zu den Kindern sagte: „Hôsch Durschd? Nô schlupfsch en â Wurschd. Hôsch Hongr? Nô schlupfsch en an Gugommer.“ Was den Kindern ehrlich gesagt nicht viel half, wenn sie Durst oder Hunger hatten.

Das schwäbische Wort für diese Woche heißt: „gaugelich“. Was mag das wohl bedeuten?

Hier kann man den Begriff hören:

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KW30:

Poppenweiler und Zugwiesen

Das schwäbische Wort für diese Woche heißt: „Gugommer“ und wurde von Herbert Boos eingereicht. Eventuell wissen das nur die alteingessenen und älteren Bobaweilemer unter uns. Ein Tipp: derzeit wachsen die „Gugommer“ in vielen Gärten, sie sind Grün und schlank. Und nein: es sind keine Bohnen!

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Bild einer HeinzaDas schwäbische Wort von letzter Woche, bei der wir nach „Heinzâ“ fragten, ist nur mit „Heinzâ“ zu übersetzen.

Bei diesem Begriff handelt es sich um dreibeinige Trockengestelle für Heu, die man bis weit in 1960er Jahre hinein verwendet hat.

In anderen Gegenden heißen sie z. B. „Heureiter“. Der Vorteil bei diesen Gestellen: Während an den äußeren Halmen der Regen ablaufen kann, bleibt im Inneren das Heu weitgehend trocken.

Aus der Arbeit des Bürgervereins Poppenweiler:

  • Kostenloses Mitteilungsblatt für Poppenweiler

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KW29:

Poppenweiler und Zugwiesen

Das schwäbische Wort „hendrschefier“ bedeutet „verkehrtherum“ (also: das Hinterste zuvor). Wenn jemand „hendersche“ macht, ist auch gemeint, dass er sich verschlechtert, sowohl gesundheitlich oder evtl. auch finanziell.

Das neue Wort passt gut in diese Jahreszeit und lautet: „Heinza“. Was mag das wohl sein?

Hier kann man den Begriff hören:

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KW28:

Poppenweiler und Zugwiesen

Mit den Begriffen „Zoanâ“ oder „Zoinâ“  ist ein geflochtener Weidenkorb mit kurzen Henkeln („Hââdhebedâ“) gemeint. Meist verwendete man einen solchen als Wäschekorb, das war dann die „Weschzoânâ“. Bezeichnungen für Körbe gibt es viele, so viele wie es eben auch aus Weiden geflochtene Behälter gibt.

Mit dem Wort „Zaine“ (derselbe Begriff wie vor) verbindet sich ein altgermanisches Wort, das ursprünglich für „Zweig“ oder „Schößling“ stand, was wiederum bedeutet, dass dieses Material gut zum Flechten und Binden geeignet ist (nach Roland Groner). Interessant ist dies vor allem dann, wenn man weiß, dass es in Poppenweiler ein Gewann gibt, welches „Zainlengärten“ heißt. Im Sprachgebrauch spricht man jedoch hier stets von den „Zeitenwiesen“.

Aber jetzt kommen wir zum neuen schwäbischen Wort, das von Günter Lutz eingereicht wurde: „hendrschefier“.

Hier kann man den Begriff hören:

Im nächsten Blättle erfahren Sie die Auflösung.

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KW27:

Poppenweiler und Zugwiesen

Der Begriff „Gschwischdrichkendskender“ ist sicherlich für Nichtschwaben ein kleiner Zungenbrecher. Bei diesem Wort handelt es sich um Kinder von einem Geschwisterkind, es sind quasi die Kinder von Nichten und Neffen.

Das neue Wort lautet: „Zoanâ“ oder „Zoinâ“, je nach Region wird es eben so oder anders ausgesprochen. Es wurde uns von einem nicht genannt werden wollenden Poppenweiler Urgestein zugesandt.

Hier kann man den Begriff hören:

Was gemeint ist finden Sie im nächsten Blättle.

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Aus der Arbeit des Bürgervereins Poppenweiler:

  • Rundgang mit unserem Oberbürgermeister Dr. Matthias Knecht am 24. Juli, 16 Uhr.
     
    Wir freuen uns, dass unser OB Dr. Knecht sich die Zeit nimmt, um die Parkraumsituation rund um Friedhof, Hochdorfer Straße, St.-Georg-Straße und Reinhold-Maier-Straße selbst in Augenschein zu nehmen.

    Immer mehr große Gebäude verknappen den immer weniger zur Verfügung stehenden Parkraum in diesen Bereichen. Lässt sich eine gute Lösung finden?

    Da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, freuen wir uns auf Ihre Anmeldung unter Tel. 14942 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Treffpunkt für den Rundgang ist die Bushaltestelle Friedhof. Sollten mehr als die mögliche Anzahl Beteiligte teilnehmen, können nicht angemeldete Personen leider nicht mit dabei sein. Abstand von 1,5 m während des Rundgangs ist Pflicht, Mund- und Nasenschutz wird empfohlen.

  • Aus aktuellem Anlass greift der Bürgerverein Poppenweiler Vorschläge aus der Bevölkerung auf und verweist dazu explizit auf seine Homepage https://www.buergerverein-poppenweiler.de/

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  • CORONA

    Die Informationen über die Pandemie, Verordnungen und Reglements dazu wird immer verwirrender. Vielleicht ist Ihnen der Link auf unsere Homepage eine Hilfe, sich besser zu orientieren. Sie finden dort außerdem über den Worldometer oder die Seite Experience noch weitere interessante Infos.

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KW26:

Poppenweiler und Zugwiesen

Hier kommt die Auflösung der beiden Wörter „radra“ und „nadra“: Das erster bedeutet, etwas „herunter“ tragen, während man beim zweiten Wort etwas „hinunterträgt“. Es kommt also immer auf die Position des Einzelnen an, wie man die Wörter verwendet. Zum Beispiel: „Karle, kasch du mir amol den Apparat radra?“

Für Nichtschwaben, aber auch für alle anderen Leser*innen folgt die Auflösung des diese Woche zu erratenden Wortes „Gschwischdrichkendskendr“ im nächsten Blättle.

Hier kann man den Begriff hören:

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KW25:

Blick auf Fassaden Kelterplatz

Eine Stiege wird im Schwäbischen zur „Schdeâgâ“ und mit der „Behne“ (Bühne) sind nicht etwa die Bretter, die die Welt bedeuten gemeint, sondern damit meinen die Schwaben einfach den nicht ausgebauten Dachboden. Zusammengefasst handelt es sich also um die Treppe, die zum Dachboden führt.

Das aktuelle schwäbische Wort (eigentlich sind es gleich zwei Wörter) lautet: „radra“ bzw. „nadra“ . Damit auch Nichtschwaben die schwäbischen Ausdrücke verstehen, wird im nächsten Blättle die Auflösung präsentiert.

Hier kann man den Begriff hören:

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  • CORONA

    Es gibt derzeit sehr viele Informationen über die Pandemie, daher haben wir wichtige Infos, wie die vom Landratsamt oder der Echtzeit-Karten der Johns-Hopkins-University etc. für Sie gebündelt und verlinkt auf unserer Homepage. Sie finden dort außerdem über den Worldometer oder die Seite Experience noch weitere interessante Infos.

Wer Mitglied werden oder wissen möchte, was der Bürgerverein Poppenweiler sonst noch macht, informiert sich gerne hier auf der Homepage.

Übrigens: Der Nussbaum-Verlag stellt bis 15. Juni die Nachrichtenblätter digital kostenlos zur Verfügung: Unter www.lokalmatador.de/epaper gelangen Sie zur Nussbaumseite. Dort geben Sie unsere PLZ ein und wählen „Poppenweiler“ aus.

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>KW24:

Blick auf Fassaden Kelterplatz

Eine Stiege wird im Schwäbischen zur „Schdeâgâ“ und mit der „Behne“ (Bühne) sind nicht etwa die Bretter, die die Welt bedeuten gemeint, sondern damit meinen die Schwaben einfach den nicht ausgebauten Dachboden. Zusammengefasst handelt es sich also um die Treppe, die zum Dachboden führt.

Das aktuelle schwäbische Wort (eigentlich sind es gleich zwei Wörter) lautet: „radra“ bzw. „nadra“. Damit auch Nichtschwaben die schwäbischen Ausdrücke verstehen, wird im nächsten Blättle die Auflösung präsentiert.

Hier kann man den Begriff hören:

Wissen Sie auch ein schwäbisches Wort? Dann schicken Sie es uns doch zu, damit wir es veröffentlichen können.
Verwenden Sie einfach die Adresse:
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Aus der Arbeit des Bürgervereins Poppenweiler:

  • Treffen mit dem Bürgerverein Neckarweihingen

    Ein für diese Woche terminiertes Treffen mit den Mitgliedern des Bürgervereins Neckarweihingen fiel leider auch der Pandemie zum Opfer. Sobald es möglich ist, wollen wir dieses Treffen nachholen.

  • CORONA

    Es gibt derzeit sehr viele Informationen über die Pandemie, daher haben wir wichtige Infos, wie die vom Landratsamt oder der Echtzeit-Karten der Johns-Hopkins-University etc. für Sie gebündelt und verlinkt auf unserer Homepage. Sie finden dort außerdem über den Worldometer oder die Seite Experience noch weitere interessante Infos.

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>KW23:

Blick auf Fassaden Kelterplatz

Das Wort „Bfengschda“ dürfte einfach zu erraten gewesen sein: gemeint war damit das Pfingstfest, eben „Pfingsten“.

Das neue Wort, das uns zugesandt wurde, heißt „Behneschdeâgâ.

Hier kann man den Begriff hören:

Damit auch Nichtschwaben die schwäbischen Ausdrücke verstehen, wird im nächsten Blättle die Auflösung präsentiert.

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Aus der Arbeit des Bürgervereins Poppenweiler:

  • Schülerverkehr Bildungszentraum West

    Sobald die Pfingstferien vorüber sind und es immer wahrscheinlicher wird, dass für immer mehr SchülerInnen wieder der Präsenzunterricht beginnt, sollte es doch möglich sein, die Buslinie 430A wieder wie früher einzusetzen. Das bedeutet, die Poppenweiler SchülerInnen hätten wieder einen durchgehenden Bus zur Schule. Das zu erreichen wird der BVP erneut Kontakt mit den Verantwortlichen aufnehmen.

  • CORONA

    Es gibt derzeit sehr viele Informationen über die Pandemie, daher haben wir wichtige Infos, wie die vom Landratsamt oder der Echtzeit-Karten der Johns-Hopkins-University etc. für Sie gebündelt und verlinkt auf unserer Homepage. Sie finden dort außerdem über den Worldometer oder die Seite Experience noch weitere interessante Infos.

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>KW22:

KüchenbüffetBei einem „Kichâbiffee“ handelt es sich, wie viele Leserinnen und Leser sicher wussten, um einen Küchenschrank.

Das neue zu erratende Wort heißt: „Bfengschdâ“ und es passt total zum Wochenende. Damit auch Nichtschwaben das Wort verstehen, wird im nächsten Blättle die Auflösung präsentiert.

Hier kann man den Begriff hören:


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Aus der Arbeit des Bürgervereins Poppenweiler:

Im Hintergrund laufen verschiedene Projekte, die aber noch nicht alle spruchreif sind bzw. die noch weiterer Klärung bedürfen.

Eines davon ist das Thema: Schülerverkehr Bildungszentraum West

Seit Juni vergangenen Jahres ist der BVP in Kontakt mit der Stadtverwaltung Ludwigsburg, um zu erreichen, dass SchülerInnen des Bildungszentrums West eine bessere Busanbindung erhalten. Nach persönlichen Gesprächen mit den Verantwortlichen in der Verwaltung (Herbst 2019) sowie den Aussagen der Verwaltungsspitze in der Stadtteilausschusssitzung im März 2020 waren wir überzeugt, dass in naher Zukunft (nach den Osterferien) eine positive Lösung gefunden wird. Das würde bedeuten, der Bus 430A fährt vom ZOB über das BZW zurück ins Depot. Wie die Betroffenen wissen, hat sich jedoch in dieser Sache nichts getan. Wir werden jedoch weiter den Kontakt suchen, um die bereits in Aussicht gestellte Verbesserung zu erreichen.

CORONA-Krise
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>KW21:

„En Aaber han“ bedeutet, sich vor etwas zu ekeln und bezieht sich auf oft auf’s Essen, wenn man was partout nicht hinunterkriegt.

Das neue schwäbische Wort heißt: „Kichâbiffee“.

Hier kann man den Begriff hören:


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An alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Umfrage vom vergangenen Jahr!

Nachdem es im Moment den Anschein hat, dass Lockerungen in Bezug von Treffen und Zusammenkünften möglich sind, gibt es evtl. doch bald die Möglichkeit, an der weiteren Vorgehensweise unserer Umfrage weiter zu arbeiten. Drei Hauptthemen aus der Umfrage wollen wir bündeln und gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürger weiter vorantreiben. Wir halten Sie informiert.

CORONA-Krise
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>KW20:

Das Wort „Afdrmeedich“ war bestimmt eine Herausforderung. Eigentlich benutzt man es in unserer Gegend kaum mehr. Mit „Afdrmeedich“ ist der Dienstag gemeint, also quasi der Tag nach Montag, der ja „Meedich“ genannt wird.
Das Wort „After“ bedeutet nicht ausschließlich das, was Sie womöglich denken: Ein Wort zur Erklärung: althochdeutsch aftero = hinter, nachfolgend.

Dafür können Sie dieses Mal ein leichteres Wort herausfinden: Wir fragen nach der Bedeutung von „Aaber“, z. B. en Aaber han.

Hier kann man den Begriff hören:


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KW19:

Das Wort „Rombelâ“ bedeutet nichts anderes als „Steckzwiebeln“, die man im Frühjahr in die Erde steckt.

Das neue Wort ist womöglich schwierig aufzulösen, wird es doch heutzutage kaum mehr verwendet oder kennen Sie den Begriff „Afdrmeedich“

Hier kann man den Begriff hören:


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An alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Umfrage vom vergangenen Jahr!

Drei Hauptthemen aus der Umfrage wollen wir bündeln und gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürger weiter vorantreiben. Das nehmen wir in Angriff, sobald es die Bestimmungen nach dem Infektionsschutzgesetz wieder zulassen.

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KW18:

Der Bürgerverein ist jetzt auch auf Facebook erreichbar!

Die Lösung für das Wort „g‘hett“ war anhand des Zungenbrechers sicher nicht schwierig. Sie lautet: „gehabt“.

Das neue Wort heißt: „Rombelâ“ und ist im Frühjahr im Hausgarten ziemlich aktuell, weil die „Rombelâ“ da nämlich gesteckt werden.

Hier kann man den Begriff hören:

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An alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Umfrage vom vergangenen Jahr!
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KW17:

Die Lösung für das Wort „Bebbeleskehl“ lautet: Rosenkohl. Die kleinen Röschen am Strunk des Kohls sind die „Bebbelâ“.

Das neue Wort heißt „g’hett“.

Hier kann man den Begriff hören:

Dazu gibt einen netten Zungenbrecher:

„I han emol oin kennt g`hett, der hot oine kennt g`hett, dui hot a Kend g`hett. Des hot`se aber ned von sellem g`hett, der hot nemme kennt g`hett. Sui hot no en andere kennt g`hett, der hot no kennt g`hett, von dem hot se des Kend g`hett. Wenn se den ned kennt g`hett hätt, no hätt se au koi Kend g`hett.“

An alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Umfrage vom vergangenen Jahr!
Drei Hauptthemen aus der Umfrage wollen wir bündeln und gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürger weiter vorantreiben. Das nehmen wir in Angriff, sobald es die Bestimmungen nach dem Infektionsschutzgesetz wieder zulassen.

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KW16:

Das neue schwäbische Wort heißt: „Bebbeleskehl“. Die Lösung kommt nächste Woche.

Hier kann man den Begriff hören:


Das Wort „Ooschdroi“ vom letzten Mitteilungsblatt bedeutet natürlich nichts anderes als „Osterei“.

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KW15:

Das Wort "Eelefele" bedeutet: "kleiner Ölofen"; bei uns darf das Anhängsel für die Verkleinerungsform "le" ja nicht fehlen.
Das topaktuelle schwäbische Wort heißt: "Ooschdroi". Die Lösung kommt nächste Woche.
Hier kann man den Begriff hören:
Wollen Sie auch gerne ein schwäbisches Wort einsenden? Verwenden Sie einfach die Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
CORONA-Krise: Wir stellen Ihnen einige Möglichkeiten vor, die zum einen eine Anlaufstelle für Hilfsangebote ist und zum anderen eine Stelle, bei der sichHilfesuchende melden können.
  • Eine davon ist zusammen.lkz.de. Dies ist eine Plattform, auf der Hilfe Leistende und Hilfe Suchende zusammenkommen können.Es findet keine Vermittlung über die LKZ statt, vielmehr sollen sich die beiden Gruppen selbst austauschen und in Kontakt kommen (per E-Mail oderTelefon).
    Es wird darauf hingewiesen, dass alle Beteiligten auf die Seriosität der Angebote achten sollen.Gedacht ist an Hilfestellungen wie Einkaufen, Fahrdienste, Einrichtung von Videotelefonie usw.
    Das geht ganz einfach: Nach der Registrierung gelangen Sie auf ein Menü, in dem Sie Namen, Telefonnummer, E-Mail und Ihr Hilfsangebot angeben können.
    Sobald Sie dies abgeschlossen haben, wird der Eintrag auf der Webseite veröffentlicht und ist für jedermann einsehbar. Natürlich können Sie auch jederzeit Ihr Angebot zurückziehen.

  • Eine weitere Möglichkeit bietet der Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Ludwigsburg: Unter der Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!können sich Hilfe Anbietende und Hilfe Suchende gleichermaßen melden; ebenso unter der Telefonnummer 07141-9102825. Das Hilfenetzwerk wird derzeit aufgebaut.

  • Wem die Decke auf den Kopf fällt und wer etwas Ansprache oder Aussprache braucht, bekommt diese unter der Telefonnummer 07141-1331823.
    Hier finden Sie mo-fr von 10-12 Uhr Mitarbeitende von TRAGWERK e. V., einem Verein für Chancengleichheit, als Ansprechpartner.

Wer Mitglied werden oder wissen möchte, was der Bürgerverein Poppenweiler sonst noch macht, informiert sich gerne auf der Homepage https://www.buergerverein-poppenweiler.de/.
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Der BV Poppenweiler wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern trotz der momentanen Einschränkungen ein frohes Osterfest.

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KW14:

Das Lösungswort der Frage im letzten Mitteilungsblatt von „baadschâ“ heißt: „schwätzen“ und bedeutet schwätzen, alles herumerzählen.
Aber nicht verwechseln mit dem anderen schwäbischen Ausdruck „baddschâ“, der evtl. später gefragt wird!


Das neue schwäbische Wort heißt „Eelefele“.

Hier kann man den Begriff hören:

Wenn Sie gerne ein schwäbisches Wort veröffentlicht sehen wollen, senden Sie es uns einfach zu.

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CORONA-Krise: Wir stellen Ihnen einige Möglichkeiten vor, die zum einen eine Anlaufstelle für Hilfsangebote ist und zum anderen eine Stelle, bei der sichHilfesuchende melden können.
  • Eine davon ist zusammen.lkz.de. Dies ist eine Plattform, auf der Hilfe Leistende und Hilfe Suchende zusammenkommen können.Es findet keine Vermittlung über die LKZ statt, vielmehr sollen sich die beiden Gruppen selbst austauschen und in Kontakt kommen (per E-Mail oderTelefon).
    Es wird darauf hingewiesen, dass alle Beteiligten auf die Seriosität der Angebote achten sollen.Gedacht ist an Hilfestellungen wie Einkaufen, Fahrdienste, Einrichtung von Videotelefonie usw.
    Das geht ganz einfach: Nach der Registrierung gelangen Sie auf ein Menü, in dem Sie Namen, Telefonnummer, E-Mail und Ihr Hilfsangebot angeben können.
    Sobald Sie dies abgeschlossen haben, wird der Eintrag auf der Webseite veröffentlicht und ist für jedermann einsehbar. Natürlich können Sie auch jederzeit Ihr Angebot zurückziehen.

  • Eine weitere Möglichkeit bietet der Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Ludwigsburg: Unter der Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!können sich Hilfe Anbietende und Hilfe Suchende gleichermaßen melden; ebenso unter der Telefonnummer 07141-9102825. Das Hilfenetzwerk wird derzeit aufgebaut.

  • Wem die Decke auf den Kopf fällt und wer etwas Ansprache oder Aussprache braucht, bekommt diese unter der Telefonnummer 07141-1331823.
    Hier finden Sie mo-fr von 10-12 Uhr Mitarbeitende von TRAGWERK e. V., einem Verein für Chancengleichheit, als Ansprechpartner.

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KW13:

Hier erfahren Sie die Lösung vom Wort „Turnibongâ“: Damit gemeint sind „Turnübungen“; war vielleicht nicht allzu schwer.

Das neue Wort, das es zu erraten gilt, heißt: „baadschâ“.

Hier kann man den Begriff hören:

Wenn Sie gerne ein schwäbisches Wort veröffentlicht sehen wollen, senden Sie es uns einfach zu.

Zweiter Teil aus der Mitgliederversammlung

Im Herbst planen wir einen Hallenflohmarkt. Der Termin wird rechtzeitig veröffentlicht.
Und am 17. Januar 2021 findet nach heutigem Stand ein Neujahrsständerling mit Herrn Oberbürgermeister Dr. Matthias Knecht statt.
Gemeinsam mit vielen anderen Bürgerinnen und Bürgern wollen wir seinen Besuch nutzen, um miteinander ins Gespräch zu kommen und den Brauch des „Neujahrwünschens“ zu pflegen.

An alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Umfrage vom vergangenen Jahr!
Drei Hauptthemen aus der Umfrage wollen wir bündeln und gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürger weiter vorantreiben. Das nehmen wir in Angriff, sobald es die Bestimmungen nach dem Infektionsschutzgesetz wieder zulassen.

Hilfsangebote in Coronazeiten

In Zeiten von CORONA ist der gesellschaftliche Zusammenhalt unabdingbar! Neben den gesetzlichen und behördlichen Vorgaben, die es selbstverständlich einzuhalten gilt, ist aber auch die Hilfe im nachbarschaftlichen Umfeld ein Gebot der Stunde. Wir stellen Ihnen einige Möglichkeiten vor, die zum einen eine Anlaufstelle
für Hilfsangebote ist und zum anderen eine Stelle, bei der sich Hilfesuchende melden können.

  • Eine davon ist zusammen.lkz.de
    Dies ist eine Plattform, auf der Hilfe Leistende und Hilfe Suchende
    zusammenkommen können. Es findet keine Vermittlung über die LKZ statt, vielmehr sollen sich die beiden Gruppen selbst austauschen und in Kontakt kommen (per
    E-Mail oder Telefon). Es wird darauf hingewiesen, dass alle Beteiligten auf die Seriosität der Angebote achten sollen.
    Gedacht ist an Hilfestellungen wie Einkaufen, Fahrdienste, Einrichtung von Videotelefonie usw.
    Das geht ganz einfach: Nach der Registrierung gelangen Sie auf ein Menü, in dem Sie Namen, Telefonnummer, E-Mail und Ihr Hilfsangebot angeben können. Sobald Sie dies abgeschlossen haben, wird der Eintrag auf der Webseite veröffentlicht und ist für jedermann einsehbar.
    Natürlich können Sie auch jederzeit Ihr Angebot zurückziehen.
  • Eine weitere Möglichkeit bietet der Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Ludwigsburg:
    Unter der Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  können sich Hilfe Anbietende und Hilfe Suchende gleichermaßen melden;
    ebenso unter der  Telefonnummer 07141-9102825.   
    Das Hilfenetzwerk wird derzeit aufgebaut.
  • Wem die Decke auf den Kopf fällt und wer etwas Ansprache oder Aussprache braucht, bekommt diese unter der Telefonnumer 07141-1331823.
    Hier finden Sie mo-fr von 10-12 Uhr Mitarbeitende der TRAGWERK e. V., einem Verein für Chancengleichheit, als Ansprechpartner.

Übrigens: Der Nussbaum-Verlag stellt bis auf Weiteres die Nachrichtenblätter digital kostenlos zur Verfügung: unter https://www.lokalmatador.de/fileadmin/user_upload/Lokalmatador/ePaper/Download/poppenweiler_2020_12-158495514475ba4.pdf

kann man sie via Internet lesen. Ein großes Dankeschön an den Verlag! Wir bitten um Verbreitung dieser Möglichkeit.

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KW12:

Hier erfahren die Lösung vom Wort „ooahgneem“: Es bedeutet schlicht und einfach „unangenehm“. Beispielsatz: „Des isch mr aber jetzt arg ooahgneem!“

Das neue Rätselwort lautet: „Turnibongâ“.

Hier kann man den Begriff hören:


Auch Sie dürfen uns gern ein anderes schwäbisches Wort zusenden, das Sie kennen oder dessen Bedeutung Sie erfahren möchten!

An dieser Stelle berichten wir gerne aus unserer Mitgliederversammlung, die am 10. März stattgefunden hat.
Auf der Tagesordnung standen Berichte der Vorstandschaft und des Schatzmeisters.

Hier ließ Charlotte Kucher das vergangene Geschäftsjahr Revue passieren und blickte zurück auf verschiedene Veranstaltungen und Initiativen, die der Verein initiiert hatte.
Der Schatzmeister erläuterte den Kassenstand. Die beiden Kassenprüfer konnten die Vorstandschaft problemlos entlasten.

Bei den nachfolgenden Wahlen wurde Charlotte Kucher zur 1. Vorsitzenden wiedergewählt. Der Platz des stellvertretenden Vorsitzenden ist im Moment verwaist.     
Zum Schatzmeister wurde der seitherige kommissarisch tätige Kassier Gerald Lebowski gewählt.
Leider fand sich kein  Schriftführer, dennoch werden Sie weiter im Blättle über Neuigkeiten informiert werden.
Als Beisitzer kandidierten Simone Eidel, Ellen Greiner, Harry Schmidt und Peter Schmitt, welche alle (wieder) gewählt wurden.
Als Kassenprüfer fungieren Brigitte Hild-Schmidt und Harald Kratschmar. Wir gratulieren allen Gewählten zu ihrer Wahl recht herzlich.
Der zweite Teil des Berichts der Mitgliederversammlung wird nächste Woche veröffentlicht.

Wer Mitglied werden oder wissen möchte, was der Bürgerverein Poppenweiler sonst noch macht, informiert sich gerne auf der Homepage https://www.buergerverein-poppenweiler.de/

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KW11:

Die Auflösung des letzten schwäbischen Begriffs war sicherlich nicht schwer: Der „Bixaeffnr“ wird benötigt, um eine Konservendose zu öffnen, ist also ein Dosenöffner.

Das neue schwäbische Wort heißt: „ooahgneem“.

Hier kann man den Begriff hören:

Die Auflösung dazu gibt es nächste Woche.

Auch Sie dürfen uns gern ein anderes schwäbisches Wort zusenden, das Sie kennen oder dessen Bedeutung Sie erfahren möchten!

Wer Mitglied werden oder wissen möchte, was der Bürgerverein Poppenweiler sonst noch macht, informiert sich gerne auf der Homepage https://www.buergerverein-poppenweiler.de .

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KW10:

Den Älteren unter uns mag der Begriff „ommâsooschd“ noch geläufig sein, aber nicht alle wissen, was damit gemeint ist.

Man verwendet dieses Wort als Beschreibung für „umsonst“. Aber Vorsicht, es kann durchaus verschiedene Bedeutungen haben, wie man anhand des nachfolgenden Satzes feststellt:

Sagt einer zum andern:

„Kennsch den Onderschied zwischa ‚ommâsooschd‘ und ‚gradis‘?
„Noi, wieso?“
„Ha, i ben gradis en d’Schual ganga ond du ommâsooschd!“

Das neue Rätselwort heißt: „Bixaeffnr“.

Hier kann man den Begriff hören:

Die Auflösung dafür finden Sie im nächsten Mitteilungsblatt.

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Wer Mitglied werden oder wissen möchte, was der Bürgerverein Poppenweiler sonst noch macht, informiert sich gerne auf der Homepage https://www.buergerverein-poppenweiler.de/

Die ordentliche Mitgliederversammlung des Bürgervereins Poppenweiler e. V. findet am Dienstag, 10. März 2020, 19 Uhr, in der Gaststätte „Lembergblick“ statt. Neben Berichten der Vorstandschaft stehen Wahlen auf der Tagesordnung sowie Beratungen über das weitere Vorgehen in Sachen Umfrage und über verschiedene Veranstaltungen.

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KW09:

Mit dem Begriff „Gräddâ“ ist ein aus Weidenzweigen geflochtener Korb gemeint, den man zum Aufsammeln von Obst, Kartoffeln etc. verwendet.

Das neue gesuchte Wort lautet: "ommâsooschd".

Hier kann man den Begriff hören:

Die Auflösung dazu gibt es im nächsten Mitteilungsblatt. Aber wenn Sie bereits die Lösung kennen, senden Sie uns diese gerne zu (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Wer Mitglied werden oder wissen möchte, was der Bürgerverein Poppenweiler sonst noch macht, informiert sich gerne auf der Homepage https://www.buergerverein-poppenweiler.de/

Die ordentliche Mitgliederversammlung des Bürgervereins Poppenweiler e. V. findet am Dienstag, 10. März 2020, 19 Uhr, in der Gaststätte „Lembergblick“ statt. Neben Berichten der Vorstandschaft stehen Wahlen auf der Tagesordnung sowie Beratungen über das weitere Vorgehen in Sachen Umfrage und über verschiedene Veranstaltungen.

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KW08:

Die Lösung des letzten schwäbischen Begriffs „Dorschdich“ heißt „Donnerstag“.  „Am Dorschdich muaß e zom Dokdr.“

Das schwäbische Wort für diese Woche lautet: „Gräddâ“.

Hier kann man den Begriff hören:

Die Auflösung dazu gibt es im nächsten Mitteilungsblatt. Aber wenn Sie bereits die Lösung kennen, senden Sie uns diese gerne zu (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
Allerdings ist nicht nur Schwäbisch bei uns ein Thema. Wer Mitglied werden oder wissen möchte, was der Bürgerverein Poppenweiler sonst noch macht, informiert sich gerne auf der Homepage https://www.buergerverein-poppenweiler.de/

Die ordentliche Mitgliederversammlung des Bürgervereins Poppenweiler e. V. findet am Dienstag, 10.März 2020, 19 Uhr, in der Gaststätte „Lembergblick“ statt.
Neben Berichten der Vorstandschaft stehen Wahlen auf der Tagesordnung sowie Beratung über das weitere Vorgehen in Sachen Umfrage und über verschiedene Veranstaltungen.

Die Mitgliederversammlung ist nichtöffentlich.

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KW07:

Im letzten Mitteilungsblatt hatten wir nach dem schwäbischen Begriff „anandernôch“ gefragt.

Hier lösen wir den gefragten Begriff auf: Das Wort „anandernôch“ bedeutet, „hintereinander“. Eigentlich ist damit aber die Aufforderung gemeint, sich zu beeilen. „Jetzt mach amol anandernôch!“ Etwas milder ausgedrückt wäre der Begriff „Jetzt könndesch aber amôl nôre macha“.

Das neue Wort lautet: „Dorschdich“.

Hier kann man den Begriff hören:


Die Auflösung finden Sie im nächsten Mitteilungsblatt. Aber wenn Sie bereits die Lösung kennen, senden Sie uns diese gerne zu (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
Doch nicht nur Schwäbisch ist bei uns ein Thema. Selbstverständlich können Sie auch mit anderen Anliegen auf den Bürgerverein Poppenweiler zukommen. Verwenden Sie einfach die Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
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Bereits heute schon verweisen wir auf die am Dienstag, 10. März, um 19 Uhr stattfindende Mitgliederversammlung hin. Sie findet im Restaurant „Lembergblick“ statt. Die Tagesordnung folgt bdemnächst und wird allen Vereinsmitgliedern schriftlich (per E-Mail) zugestellt.

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KW06:

Der Bürgerverein Poppenweiler e. v. hat sich im Rahmen seiner Satzung verschiedener Zwecke verschrieben, unter anderem auch dem der Volksbildung. Unter diesem Stichwort wollen wir mit jedem Mitteilungsblatt den schwäbischen Dialekt etwas aufschlüsseln und schwäbische Ausdrücke vorstellen. Die Auflösung gibt es dann immer in der Folgewoche.
Hier stellen wir das erste Wort vor: Ist Ihnen der Begriff    „anandernôch“    bekannt?

Hier kann man den Begriff hören:

Die Auflösung finden Sie im Mitteilungsblatt der nächsten Woche. Sie kennen bereits die Lösung? Dann senden Sie uns diese gerne zu oder Sie rufen uns an.
Bitte stören Sie sich nicht an der Schreibweise verschiedener Wörter, es gibt keine einheitliche Schreibweise des schwäbischen Dialekts.
Doch nicht nur Schwäbisch ist bei uns ein Thema. Selbstverständlich können Sie auch mit anderen Anliegen auf den Bürgerverein Poppenweiler zukommen. Verwenden Sie einfach die Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Wer Mitglied werden und wissen möchte, was der Bürgerverein Poppenweiler sonst noch macht, informiert sich gerne auf der Homepage https://www.buergerverein-poppenweiler.de/

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