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KW02:

Poppenweiler

Das neue Jahr hat zwar schon an Alter zugenommen und ist nicht mehr so ganz neu, aber es ist unsere erste Blättles-Ausgabe in diesem Jahr und wir wollen allen Poppenweiler EinwohnerInnen dennoch ein gesundes, freud- und friedvolles Jahr 2021 wünschen. Wir alle hoffen, dass wir bald wieder unser „altes“ Leben zurückbekommen, sind aber auch gleichzeitig selbst dafür ein Stück weit verantwortlich.

Unsere schwäbischen Begriffe:

Die Auflösung des Wörtchens „ebbes“ war ja sicher nicht schwierig. Es bedeutet etwas. Und mit dem Wort „ebber“ meint der Schwabe „jemand“.

Hier haben wir wieder ein neues schwäbisches Wort für Sie: „Breggl“. Die meisten von Ihnen werden es kennen.

Wissen Sie auch ein schwäbisches Wort? Dann schicken Sie es uns doch zu, damit wir es veröffentlichen können. Verwenden Sie einfach die Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Aus der Arbeit des Bürgervereins Poppenweiler:

  • CORONA

    Unterstützt die Corona-Warn-App

    Corona-Pandemie

    Hier haben wir wieder eine Erläuterung zu den Schlagwörtern rund um Corona:

    Weltweit gibt es inzwischen über 400 verschiedene Produkte in Bezug auf Coronatests. Wenn man sie in die drei Hauptgruppen unterteilt, spricht man von PCR-Tests, serologische Tests (ELISA) und Antigen-Tests.  

    In diesem Blättle widmen wir uns dem häufig verwendeten Begriff „PCR-Test“: Dieser Test prüft, ob jemand gerade infiziert und ansteckend ist. Das Prozedere ist bestimmt aus dem TV bekannt: ein Wattestäbchen wird in den Rachenraum eingeführt, um Speichel zu entnehmen. Durch die Untersuchung im Labor wird versucht, das Erbgut des Virus zu finden. Findet man etwas, gilt der Patient potentiell als infektiös. Jetzt muss der Arzt noch die Virenlast einschätzen. Findet man im Labor jedoch nicht dieses Erbgut, heißt das nicht zwangsläufig, dass der Patient nicht doch infiziert ist und im Moment der Untersuchung die Viren sich evtl. irgendwo anders im Körper befunden haben. Der Virologe Drosten erklärte dies so: Fischt man in einem Aquarium mit einem Kescher nach einem Goldfisch und kann den Fisch nicht fangen, heißt es nicht, dass im Aquarium keine Fische seien.

    Das Ergebnis der Untersuchung kann u. U. viele Stunden bzw. sogar einige Tage auf sich warten lassen. Schneller geht es mit den PCR-Schnelltests; wenn man Glück hat, liegt das Ergebnis bereits nach einer dreiviertel Stunde vor.

    Infos aus dem Räuchle-Stift  Auf Nachfrage teilte Frau Anke Malessa, Direktorin des Walter und Emilie Räuchle-Stifts mit, dass die  BewohnerInnen und das Pflegepersonal dort (sofern gewünscht) am 14. Januar geimpft werden/wurden. Dort werden übrigens die Antigenschnelltests durchgeführt, die wir im nächsten Mitteilungsblatt erläutern.

    Hier rufen Sie an, wenn Sie Fragen zu Corona haben, die sich auf der entsprechenden Internetseite vom Landratsamt nicht klären lassen: Corona-Bürgerhotline, Tel. 07141-144-69400.



  • Mitglied werden?

    Wer Mitglied werden oder wissen möchte, was der Bürgerverein Poppenweiler sonst noch macht, informiert sich gerne hier auf der Homepage.

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