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KW13: ↑ zum Anfang

Fotomontage: Reinhold-Maier-Road

Ein Versprechen wurde wahr gemacht

Beim Rundgang am 8.9.2020 im Rahmen der Parkraumsituation im Bereich Friedhof/Hochdorfer Straße mit Herrn Oberbürgermeister Dr. Knecht sagte dieser zu, dass bis Ende 2020 ein Fußgängerüberweg an der Kreuzung Reinhold-Maier-
Straße/Hochdorfer Straße angebracht werden sollte.

Zwar hat es bis zum Termin nicht geklappt, aber jetzt, im ersten Quartal dieses Jahres, wurde er fertiggestellt.

Da ließ es sich die Vorstandschaft doch nicht nehmen, diesen gleich einzuweihen und testen.

Wir bedanken uns sehr herzlich, dass diese Querung endlich ermöglicht wurde!

 

  

Grafik: Dialekt von P-Ruge

Unser Dialekt:

Die Lösung des schwäbischen Begriffes „Muggâseggele“:  Man sagt, das sei die kleinste schwäbische Maßeinheit überhaupt, eine Winzigkeit.

Das schwäbische Wort für diese Woche passt haargenau. Kennen Sie den Begriff „Wengertgreas“? Soviel wird verraten: spätestens an Gründonnerstag wird das „Wengertgreas“ als Zutat zu den berühmten Maultaschen verwendet.

Wissen Sie auch ein schwäbisches Wort? Dann schicken Sie es uns doch zu, damit wir es veröffentlichen können. Verwenden Sie einfach die Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Übrigens: Wenn Sie sich die schwäbischen Wörter gerne anhören möchten – diese finden Sie vertont hier auf unserer Homepage.

 

 

Corona-Pandemie

Unterstützt die Corona-Warn-App

Impftermine – wie kommt man da ran?

Auf unserer Homepage finden Sie ein gut dargestelltes Erklärvideo, wie die Vorgehensweise für einen Online-Impftermin ist. Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen bei der Terminvereinbarung!

Ein Hoffnungsschimmer am Horizont?    

Nach Ostern sollen die Hausärzte mit Impfungen beginnen dürfen. Sie bekommen dafür 20 Impfdosen je Woche bereitgestellt.
Nach und nach sollen es mehr werden. Besser als nichts, aber auf die Dauer viel zu wenig. Daher ist es auch nur ein Hoffnungsschimmer. Zum Glück gibt es noch die Impfzentren!

Hier rufen Sie an, wenn Sie Fragen zu Corona haben, die sich auf der entsprechenden Internetseite vom Landratsamt nicht klären lassen: Corona-Bürgerhotline, Tel. 07141-144-69400.

Kennen Sie schon die Schnelltestzentren in Ludwigsburg?

Es gibt drei kostenlose Schnelltestmöglichkeiten in Ludwigsburg:

  • Im Ratskeller-Pavillon, Anmeldung unter der Tübinger Telefonnummer 07071-1388990
  • In der Mylius-Apotheke am Schillerplatz, Anmeldung Tel. 07141-918230
  • In der Brünner Straße (bei der Tennishalle), ohne Anmeldung

Uns Bürgerinnen und Bürgern steht ein Schnelltest pro Woche zu. Machen Sie regen Gebrauch davon!

Infos der Stadtverwaltung

BürgerInnen über 80 Jahre, die keine Hilfe von Angehörigen haben und Unterstützung bei Impftermin-Vereinbarung benötigen, können sich unter der städtischen Telefonnummer 07141-910-3064 bei der Suche nach einem Impftermin helfen lassen. Die Telefonnummer gilt auch für generelle Fragen zur Impfung oder für Hilfe beim Besuch des Kreisimpfzentrums. Wichtig ist jedoch, dass nicht schon bereits zuvor eine Registrierung bei anderen Institutionen geschehen ist, z. B. beim DRK.

 
Die Hotline ist mo-bis do von 10-16 Uhr und freitags von 10-13 Uhr erreichbar.


Achtung: Die AnruferInnen stehen zunächst auf der Warteliste und werden wegen eines Impftermins benachrichtigt. Die Wartezeit für einen Impftermin kann mehrere Wochen betragen.

Mitglied werden?

Wer Mitglied werden oder wissen möchte, was der Bürgerverein Poppenweiler sonst noch macht, informiert sich gerne hier auf der Homepage https://www.buergerverein-poppenweiler.de/.

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KW12: ↑ zum Anfang

Mitgliederversammlung virtuell

Jitsi Meet Link auf deutsche Seite

Die Vorstandschaft hat die Mitglieder des BV Poppenweiler zu einer virtuellen Mitgliederversammlung für Montag, 29. März 2021, um 19 Uhr eingeladen. Sollte ein Mitglied an einer Präsenzveranstaltung festhalten wollen, wird dieser Termin abgesagt.

Alle Mitglieder haben einen Zugangslink, eine Info über die technischen Voraussetzungen sowie eine Tagesordnung erhalten.

 

 

Grafik: Dialekt von P-Ruge

Unser Dialekt:

Obachâ“ - Gemeint ist damit ein Ausdruck zum einen der Freude oder aber der Abwertung: „I frei me obachâ, dass i die amol wieder sieh!“ Oder aber: „Die nei Frisur sieht obachâ aus.“ In diesem Fall gefällt sie dem Betrachter nicht. Dieser schwäbische Ausdruck deckt also eine ganze Bandbreite an Bedeutungen ab.

Das neue Wort wurde eingereicht von G. Lutz:  „Muggâseggele“ .
Es ist anzunehmen, dass es fast nur Leute kennen, die des Schwäbischen auch mächtig sind.

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Übrigens: Wenn Sie sich die schwäbischen Wörter gerne anhören möchten – diese finden Sie vertont hier auf unserer Homepage.

 

 

Corona-Pandemie

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Impftermine – wie kommt man da ran?

Auf unserer Homepage finden Sie ein gut dargestelltes Erklärvideo, wie die Vorgehensweise für einen Online-Impftermin ist. Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen bei der Terminvereinbarung!

Ein Hoffnungsschimmer am Horizont?    

Nach Ostern sollen die Hausärzte mit Impfungen beginnen dürfen. Sie bekommen dafür 20 Impfdosen je Woche bereitgestellt.
Nach und nach sollen es mehr werden. Besser als nichts, aber auf die Dauer viel zu wenig. Daher ist es auch nur ein Hoffnungsschimmer. Zum Glück gibt es noch die Impfzentren!

Hier rufen Sie an, wenn Sie Fragen zu Corona haben, die sich auf der entsprechenden Internetseite vom Landratsamt nicht klären lassen: Corona-Bürgerhotline, Tel. 07141-144-69400.

Infos der Stadtverwaltung

BürgerInnen über 80 Jahre, die keine Hilfe von Angehörigen haben und Unterstützung bei Impftermin-Vereinbarung benötigen, können sich unter der städtischen Telefonnummer 07141-910-3064 bei der Suche nach einem Impftermin helfen lassen. Die Telefonnummer gilt auch für generelle Fragen zur Impfung oder für Hilfe beim Besuch des Kreisimpfzentrums. Wichtig ist jedoch, dass nicht schon bereits zuvor eine Registrierung bei anderen Institutionen geschehen ist, z. B. beim DRK.

 
Die Hotline ist mo-bis do von 10-16 Uhr und freitags von 10-13 Uhr erreichbar.


Achtung: Die AnruferInnen stehen zunächst auf der Warteliste und werden wegen eines Impftermins benachrichtigt. Die Wartezeit für einen Impftermin kann mehrere Wochen betragen.

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Wer Mitglied werden oder wissen möchte, was der Bürgerverein Poppenweiler sonst noch macht, informiert sich gerne hier auf der Homepage https://www.buergerverein-poppenweiler.de/.

 

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KW11: ↑ zum Anfang

Mitgliederversammlung virtuell

Jitsi Meet Link auf deutsche Seite

Die Vorstandschaft hat die Mitglieder des BV Poppenweiler zu einer virtuellen Mitgliederversammlung für Montag, 29. März 2021, um 19 Uhr eingeladen. Sollte ein Mitglied an einer Präsenzveranstaltung festhalten wollen, wird dieser Termin abgesagt.

Alle Mitglieder haben einen Zugangslink, eine Info über die technischen Voraussetzungen sowie eine Tagesordnung erhalten.

 

 

Eindeutig: Hier hoppelte ein Hase entlang!Unser Dialekt:

Mit dem Wort „Ranggâ“ ist eine Brotscheibe gemeint, die um den gesamten Brotlaib geschnitten wurde, meist von einem großen Bauernbrot.

Das neue Wort lautet: „obachâ“. Passt auch irgendwie zum Thema Brotlaib, es ist aber was ganz anderes damit gemeint.

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Übrigens: Wenn Sie sich die schwäbischen Wörter gerne anhören möchten – diese finden Sie vertont hier auf unserer Homepage.

 

 

Corona-Pandemie

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Hier haben wir wieder eine Erläuterung zu den Schlagwörtern rund um Corona.

Lebend-, Tot-, Vektor- oder RNA-Impfstoff? Wer blickt noch durch?
 

In dieser Ausgabe widmen wir uns einem Impfstoff, der zumindest zu Anfang sehr skeptisch betrachtet wurde: Bei dem mRNA-Impfstoff handelt es sich um ein Botenmolekül, das nicht in die DNA einer Zelle eingebaut werden kann und relativ schnell vom Körper abgebaut wird. Eine Veränderung des Erbguts, d. h. eine Beeinträchtigung der Keimzellen (Eizellen/Spermien) kann damit nicht stattfinden.Es werden keine Krankheitserreger oder Bestandteile davon für die Immunisierung benötigt.

Bei der Impfung z. B. mit Biontech/Pfizer wird den Muskelgewebezellen nur die Information in Form einer mRNA (messenger-RiboNucleic Acid oder Boten-RNS), für die Herstellung einzelner Antigene übertragen. Jetzt beginnen die Zellen nach dem Bauplan der mRNA mit der Produktion von Proteinen, die als Antigene dem Immunsystem präsentiert werden und eine sogenannte Immunantwort auslösen. Da es sich nur um einzelne Proteine handelt, die von den Zellen hergestellt werden, ist mit dieser Methode keinerlei Infektionsrisiko vorhanden.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

 

Hier rufen Sie an, wenn Sie Fragen zu Corona haben, die sich auf der entsprechenden Internetseite vom Landratsamt nicht klären lassen: Corona-Bürgerhotline, Tel. 07141-144-69400.

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Die Hotline ist mo-bis do von 10-16 Uhr und freitags von 10-13 Uhr erreichbar.


Achtung: Die AnruferInnen stehen zunächst auf der Warteliste und werden wegen eines Impftermins benachrichtigt. Die Wartezeit für einen Impftermin kann mehrere Wochen betragen.

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KW10: ↑ zum Anfang

Eindeutig: Hier hoppelte ein Hase entlang!Unser Dialekt:

Ein oder das Riebele ist das Endstück vom Brot. „Bevor ned des Riebele gessa isch, schneidet mir koi neis Brod a!“

Aber: Riebele sind auch kleine Teigstückchen, die man als Suppeneinlage in kochendem Salzwasser oder in kochender Fleischbrühe gar ziehen lässt. Das gibt dann die „Riebelesuppe“.

Hier gibt es ein Rezept für eine "Riebelesuppe". Hm, lecker!

Das neue schwäbische Wort schließt die Begriffe rund um unser tägliches Brot ab. Wir fragen nach dem Wort: „Ranggâ“. Was könnte das bedeuten?

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Corona-Pandemie

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Hier haben wir wieder eine Erläuterung zu den Schlagwörtern rund um Corona.

Lebend-, Tot-, Vektor- oder RNA-Impfstoff? Wer blickt noch durch?
 
Im Zusammenhang mit den Impfstoffen gegen Covid 19, die bereits jetzt in Deutschland zugelassen sind, liest und hört man immer wieder von verschiedenen Begriffen der Impfstoffarten. Unter anderem auch von Vektorimpfstoffen
Diese Impfstoffart schleust Erbmaterial des Coronavirus in menschliche Zellen ein und kurbelt damit die Immunabwehr an.
Hinter dem Namen „Vektoren“ verbergen sich für den Menschen harmlose Viren, eben die sogenannten Vektoren.  Im menschlichen Körper sind diese Viren nicht oder nur sehr begrenzt vermehrungsfähig. Damit wir eine Immunabwehr gegen den Krankheitserreger aufbauen können, muss es mit Antigenen (Molekülen) des Krankheitserregers in Kontakt kommen. Dazu wird ein Molekül aus der Virushülle des Vektors gegen ein Molekül aus der Hülle des Krankheitserregers ausgetauscht. Oder der Vektor enthält Information zum Aufbau von einem oder mehrere Protein-Molekühlen (Antigene) des Krankheitserregers. In der menschlichen Zelle werden die Informationen abgelesen, das entsprechende Antigen hergestellt und dem Immunsystem präsentiert. Beispiele für Vektorimpfstoffe sind „Ervebo“ gegen Ebola oder jetzt auch das Vakcin von AstraZeneca.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

 

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KW09: ↑ zum Anfang

Eindeutig: Hier hoppelte ein Hase entlang!Unser Dialekt:

Bei dem Wort „Gneisle“ handelt es sich um den Brotanschnitt. Bekannt ist das Wort auf jeden Fall vom Märchen „Hänsel und Gretel“ im Ludwigsburger Blühenden Barock in dem die Hexe fragt: „Knusper, knusper Gneisle, wer knuspert an meim Häusle.“
 
Das neue schwäbische Wort heißt „Riebele“. Es hat eng etwas mit dem letzten Begriff zu tun.

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Corona-Pandemie

Unterstützt die Corona-Warn-AppHier haben wir wieder eine Erläuterung zu den Schlagwörtern rund um Corona:


Lebend-, Tot-, Vektor- oder RNA-Impfstoff? Wer blickt noch durch?


Im Zusammenhang mit den Impfstoffen gegen Covid 19, die bereits jetzt in Deutschland zugelassen sind, liest und hört man immer wieder von verschiedenen Begriffen der Impfstoffarten.
Lebendimpfstoffe werden verwendet bei Impfungen gegen Mumps, Masern und Röteln. Den im Impfstoff enthaltenen Erregern wurden die krankmachenden Eigenschaften weggezüchtet.
Totimpfstoffe nimmt man zur Impfung gegen Hepatitis A oder Influenza. Diese enthalten abgetötete, nicht mehr vermehrungsfähige Erreger.
Die beiden weiter erwähnten Arten erläutern wir im nächsten Blättle. Auf der ganzen Welt wird an Impfstoffen gegen das Corona-Virus geforscht. Laut der WHO (der Weltgesundheitsorganisation) sollen es über 190 Impfstoffentwicklungen sein, die allerdings zum Großteil noch in der Erprobungsphase sind.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

 

Hier rufen Sie an, wenn Sie Fragen zu Corona haben, die sich auf der entsprechenden Internetseite vom Landratsamt nicht klären lassen: Corona-Bürgerhotline, Tel. 07141-144-69400.

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KW08 ↑ zum Anfang

Poppenweiler

Unser Dialekt:

Mit „Heedschich“ ist ein Handschuh oder auch ein Pärle davon gemeint. Also „I muaß no meine Heedschich azieha.“ Oder „Hosch du mein andera Heedschich gseah?“, wenn man bereits einen davon gefunden hat. Im Moment wird wohl weder einer noch ein Pärle davon benötigt.
 
Das neue schwäbische Wort lautet „Gneisle“. Verbinden Sie damit einen bestimmten Begriff?

 

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Corona-Pandemie

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Hier haben wir wieder eine Erläuterung zu den Schlagwörtern rund um Corona:

Neue Technologien haben es möglich gemacht, dass wir so schnell einen Impfstoff gegen das Corona-Virus zur Verfügung haben. Wo normalerweise Entwicklungsschritte von 10 bis 12 Jahre angesetzt werden, nutzte man die Vorerfahrung mit Impfstoffprojekten gegen verwandte Viren, eine enge behördliche Zusammenarbeit zwischen dem Paul-Ehrlich-Institut und der Europäischen Arzneimittelagentur, verbunden mit einem erhöhten Personaleinsatz, um diese neuen Impfstoffe zu entwickeln.

So hat man bereits vor dem Beginn des Zulassungsverfahrens die Daten der Impfstoff-Entwickler gesichtet und bewertet. So sparte man bei immer gleicher Sorgfalt Zeit bei den erforderlichen Genehmigungsprozessen.
     
Einzelne Hersteller haben selbst die Verfahren auf ihr Risiko hin beschleunigt. Sie tragen bspw. das Risiko, dass der entsprechende Impfstoff in der Erprobung scheitert oder nach der unabhängigen Prüfung der Behörden keine Zulassung erhält.
     
Generell gilt: Wichtiger als eine schnelle Impfstoff-Entwicklung gelten die folgenden Grundsätze, von denen nicht abgewichen wird: Der Impfstoff muss sicher, wirksam und gut erprobt sein.
     

Lebend-, Tot-, Vektor- oder RNA-Impfstoff? Warum gibt es so viele verschiedene Impfstoffarten? Darüber berichten wir im nächsten Blättle.
     


Eine Information der Bundesregierung aus
https://www.bmbf.de/de/das-sollten-sie-ueber-impfstoffe-wissen-12724.html

Infos der Stadtverwaltung

BürgerInnen über 80 Jahre, die keine Hilfe von Angehörigen haben und Unterstützung bei Impftermin-Vereinbarung benötigen, können sich unter der städtischen Telefonnummer 07141-910-3064 bei der Suche nach einem Impftermin helfen lassen. Die Telefonnummer gilt auch für generelle Fragen zur Impfung oder für Hilfe beim Besuch des Kreisimpfzentrums. Wichtig ist jedoch, dass nicht schon bereits zuvor eine Registrierung bei anderen Institutionen geschehen ist, z. B. beim DRK.

Die Hotline ist mo-bis do von 10-16 Uhr und freitags von 10-13 Uhr erreichbar.

Achtung: Die AnruferInnen stehen zunächst auf der Warteliste und werden wegen eines Impftermins benachrichtigt. Die Wartezeit für einen Impftermin kann mehrere Wochen betragen.

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KW07: ↑ zum Anfang

Eindeutig: Hier hoppelte ein Hase entlang!

Unser Dialekt:

Wenn sich die Nachbarin „oi Oi“ ausleiht, kommt sie mit einem Ei nach Hause. Das dürfte ja recht einfach gewesen sein.

Das neue Wort lautet: „Heedschich“, hier sind Singular und Plural einerlei. Ein Tipp: gerade in letzter Woche konnte man so etwas gut gebrauchen!

  

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Corona-Pandemie

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Hier haben wir wieder eine Erläuterung zu den Schlagwörtern rund um Corona:

Diese Woche betrachten wir das Gegenteil des Wortes „vulnerabel“, nämlich „Resilienz“. Dieser Begriff ist nicht nur seit Corona bekannt, wird aber häufig im Zusammenhang damit verwendet. Aber was genau bedeutet er? „Resilienz“ beschreibt u. a. die psychische Widerstandskraft eines Menschen gegenüber schwierigen Lebenssituationen; eine rasche Wiederherstellung der psychischen Gesundheit nach und während stressvollen Lebensumständen. Der Begriff kommt vom Lateinischen „resilire“ und übersetzt heißt er: zurückspringen, abprallen.

  

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KW06: ↑ zum Anfang

Poppenweiler

Unser Dialekt:

Wenn man von einer „Hurrassl“ spricht, meint man eine quirlige, lebhafte Person.

Den neuen Begriff umschreiben wir mal mit einem Satz: Die Nachbarin leiht sich „oi Oi“. Was bringt sie wohl mit nach Hause?

Übrigens: Günter Lutz hat den Begriff eingereicht.

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Corona-Pandemie

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Hier haben wir wieder eine Erläuterung zu den Schlagwörtern rund um Corona:

Diese Woche betrachten wir das Gegenteil des Wortes „vulnerabel“, nämlich „Resilienz“. Dieser Begriff ist nicht nur seit Corona bekannt, wird aber häufig im Zusammenhang damit verwendet. Aber was genau bedeutet er? „Resilienz“ beschreibt u. a. die psychische Widerstandskraft eines Menschen gegenüber schwierigen Lebenssituationen; eine rasche Wiederherstellung der psychischen Gesundheit nach und während stressvollen Lebensumständen. Der Begriff kommt vom Lateinischen „resilire“ und übersetzt heißt er: zurückspringen, abprallen.

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KW05:      ↑ zum Anfang

Poppenweiler

Unser Dialekt:

Mit dem Wort „Stäffzgâ“ ist ein Nagel gemeint, der beispielsweise zur Sicherung einer Leiter im Boden am unteren Ende der Holme angebracht wurde. Dazu nahm man Nägel, deren Köpfe abgefeilt und in das Holz eingeschlagen wurden. Ja, unser schwäbischer Dialekt scheint unerschöpflich.

In dieser Ausgabe fragen wir nach dem Wort „Hurrassl“. Kennen Sie es?

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Corona-PandemieUnterstützt die Corona-Warn-App

Hier haben wir wieder eine Erläuterung zu den Schlagwörtern rund um Corona:

Man hört immer wieder in Bezug auf Corona das Wort „vulnerabel“. Aber was genau bedeutet es? Nichts anderes als „verwundbar“ oder „verletzlich“. Und man kennt diesen Begriff nicht erst seit der Corona-Pandemie. Er wird in verschiedenen wissenschaftlichen Gebieten verwendet, wie Klimawandel, Ökologie, Informatik, Psychologie, Theologie, Soziologie, Ökonomie und Geographie und letztlich eben auch in der Medizin. Bezogen auf die Corona-Pandemie werden mit einer vulnerablen Personengruppe Menschen bezeichnet, die aufgrund ihrer genetisch oder biografisch erworbenen Disposition eine Anfälligkeit für Krankheiten entwickeln können und stärker gefährdet als resiliente Personen. Über Resilienz lesen Sie im nächsten Blättle.

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KW04: ↑ zum Anfang

Poppenweiler

Unser Dialekt:

Nun, haben Sie gewusst, was „Blôderâ“ bzw. „Bläderle“ sind? Wenn Sie auf eine Blase (Brand-, Blut- oder Wasserblase) getippt haben, hatten Sie Recht. Aber auch, wenn Sie vielleicht an ein Schimpfwort dachten; denn mit einer „Blôder“ oder „Blôderâ“ ist auch eine Person gemeint, die nichts fertigbringt, die für alles zu langsam oder zu faul ist. Dagegen ist ein „Bläderle“ kein Schimpfwort und gemeint ist ein kleines Bläschen, das weitaus weniger Beschwerden macht, als die größere „Blôder“.

Das neue Dialektwort für diese Woche heißt: „Stäffzgâ“. Da sind wir mal gespannt, wem dieses schwäbische Wort noch etwas sagt!

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Corona-Pandemie

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Hier haben wir wieder eine Erläuterung zu den Schlagwörtern rund um Corona:

Was bedeutet der R-Wert? Dieser Wert meint die Reproduktionszahl, also diejenige Anzahl von Personen, die im Durchschnitt von einem mit dem Corona-Virus Infizierten angesteckt werden. Dieser Wert wird rückwirkend berechnet: wenn der R-Wert bei 1 liegt, bedeutet das, dass im Schnitt ein Corona-Infizierter einen Gesunden ansteckt. Stand 23.1. lag dieser Wert lt. des Robert-Koch-Instituts (RKI) bei 1,01. Das lässt hoffen, denn wenn dieser Wert um 1 schwankt, stagniert das Infektionsgeschehen auf gleichem Niveau.

  • Hier rufen Sie an, wenn Sie Fragen zu Corona haben, die sich auf der entsprechenden Internetseite vom Landratsamt nicht klären lassen: Corona-Bürgerhotline, Tel. 07141-144-69400.

Thermografie-Spaziergang

Der BVP bemüht sich, für seine Mitglieder über die Stabsstelle Klima, Energie und Europa der Stadt Ludwigsburg und in Zusammenarbeit mit der Ludwigsburger Energieagentur (LEA) einen für Interessenten kostenlosen Thermografie-Spaziergang für ca. 4-5 in Frage kommende Gebäude zu organisieren. Die LEA wird sich dann wegen eines Termins mit diesen Personen in Verbindung setzen. Selbstverständlich erfolgt dieser „Spaziergang“ im Rahmen der gültigen Corona-Verordnung.

Wenn sich dann später jemand für die Durchführung energetischer Maßnahmen entscheiden sollte, gibt es dafür evtl. über die KfW oder andere Institute Zuschüsse.

Für eine thermographische Begutachtung müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen herrschen (Dunkelheit, Temperatur, Wetter), damit sie durchgeführt werden kann. Anmeldungen über unsere Email-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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KW03: ↑ zum Anfang

Poppenweiler

Unser Dialekt

Im letzten Blättle haben wir nach Breggl gefragt: Breggl bedeutet ein Stück von etwas. Das kann ein Stück Brezel sein oder ein Stück Holz. Sind es mehrere kleine Stückchen, dann sind es „Breggâlâ“. Der Begriff wurde uns übrigens von G. Lutz zugesandt.

Das neue Dialektwort für diese Woche heißt: „Blôderâ“. Es gibt es auch in der Verkleinerungsform als „Bläderle“. So, was ist nun damit gemeint?

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Corona-Pandemie

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Wie schon angekündigt, wollen wir hier dem Begriff „Antigenschnelltest“ nachspüren.

Diese Art von Test verwendet man in der Regel kurz vor einem Ereignis, z. B. vor einer Veranstaltung oder vor dem Besuch im Pflegeheim. Sie sind viel kostengünstiger, das Ergebnis ist schneller verfügbar (teilweise innerhalb von Minuten) und die Probe muss nicht ins Labor geschickt werden. Allerdings haben sie den Nachteil, dass sie eben doch nicht so genau sind, wie der teurere PCR-Test. In ihrer Wirksamkeit wird unterschieden nach Spezifität und Sensitivität. Letztere zeigt an, ob alle Kranken auch als solche erkannt werden und die Spezifität zeigt dagegen an, ob alle gesunden und getesteten Personen auch als Gesunde erkannt werden. Laut dem Mediziner und Bundestagsabgeordneten Karl Lauterbach seien die Tests in beiden Merkmalen inzwischen sehr gut. Jedoch ist auch eine mögliche Infektion aufgrund eines negativen Testergebnisses nicht vollständig auszuschließen, da die viralen Nukleoprotein-Antigene im Krankheitsverlauf schwanken und unter die Nachweisgrenze des Tests fallen können.

Wichtiger Hinweis: Diese Antigen-Schnelltests sind keine Antikörper-Tests! Mit ihnen kann man nur eine akute Erkrankung, jedoch keine zurückliegende Infektion nachweisen!

Hier rufen Sie an, wenn Sie Fragen zu Corona haben, die sich auf der entsprechenden Internetseite vom Landratsamt nicht klären lassen: Corona-Bürgerhotline, Tel. 07141-144-69400.

Thermografie-Spaziergang

Der BVP bemüht sich, für seine Mitglieder über die Stabsstelle Klima, Energie und Europa der Stadt Ludwigsburg und in Zusammenarbeit mit der Ludwigsburger Energieagentur (LEA) einen für Interessenten kostenlosen Thermografie-Spaziergang für ca. 4-5 in Frage kommende Gebäude zu organisieren. Die LEA wird sich dann wegen eines Termins mit diesen Personen in Verbindung setzen. Selbstverständlich erfolgt dieser „Spaziergang“ im Rahmen der gültigen Corona-Verordnung.

Wenn sich dann später jemand für die Durchführung energetischer Maßnahmen entscheiden sollte, gibt es dafür evtl. über die KfW oder andere Institute Zuschüsse.

Für eine thermographische Begutachtung müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen herrschen (Dunkelheit, Temperatur, Wetter), damit sie durchgeführt werden kann. Anmeldungen über unsere Email-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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KW02: ↑ zum Anfang

Poppenweiler

Das neue Jahr hat zwar schon an Alter zugenommen und ist nicht mehr so ganz neu, aber es ist unsere erste Blättles-Ausgabe in diesem Jahr und wir wollen allen Poppenweiler EinwohnerInnen dennoch ein gesundes, freud- und friedvolles Jahr 2021 wünschen. Wir alle hoffen, dass wir bald wieder unser „altes“ Leben zurückbekommen, sind aber auch gleichzeitig selbst dafür ein Stück weit verantwortlich.

Unsere schwäbischen Begriffe:

Die Auflösung des Wörtchens „ebbes“ war ja sicher nicht schwierig. Es bedeutet etwas. Und mit dem Wort „ebber“ meint der Schwabe „jemand“.

Hier haben wir wieder ein neues schwäbisches Wort für Sie: „Breggl“. Die meisten von Ihnen werden es kennen.

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Corona-Pandemie

 

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Hier haben wir wieder eine Erläuterung zu den Schlagwörtern rund um Corona:

Weltweit gibt es inzwischen über 400 verschiedene Produkte in Bezug auf Coronatests. Wenn man sie in die drei Hauptgruppen unterteilt, spricht man von PCR-Tests, serologische Tests (ELISA) und Antigen-Tests.  

In diesem Blättle widmen wir uns dem häufig verwendeten Begriff „PCR-Test“: Dieser Test prüft, ob jemand gerade infiziert und ansteckend ist. Das Prozedere ist bestimmt aus dem TV bekannt: ein Wattestäbchen wird in den Rachenraum eingeführt, um Speichel zu entnehmen. Durch die Untersuchung im Labor wird versucht, das Erbgut des Virus zu finden. Findet man etwas, gilt der Patient potentiell als infektiös. Jetzt muss der Arzt noch die Virenlast einschätzen. Findet man im Labor jedoch nicht dieses Erbgut, heißt das nicht zwangsläufig, dass der Patient nicht doch infiziert ist und im Moment der Untersuchung die Viren sich evtl. irgendwo anders im Körper befunden haben. Der Virologe Drosten erklärte dies so: Fischt man in einem Aquarium mit einem Kescher nach einem Goldfisch und kann den Fisch nicht fangen, heißt es nicht, dass im Aquarium keine Fische seien.

Das Ergebnis der Untersuchung kann u. U. viele Stunden bzw. sogar einige Tage auf sich warten lassen. Schneller geht es mit den PCR-Schnelltests; wenn man Glück hat, liegt das Ergebnis bereits nach einer dreiviertel Stunde vor.

Infos aus dem Räuchle-Stift 

Auf Nachfrage teilte Frau Anke Malessa, Direktorin des Walter und Emilie Räuchle-Stifts mit, dass die  BewohnerInnen und das Pflegepersonal dort (sofern gewünscht) am 14. Januar geimpft werden/wurden. Dort werden übrigens die Antigenschnelltests durchgeführt, die wir im nächsten Mitteilungsblatt erläutern.

  • Hier rufen Sie an, wenn Sie Fragen zu Corona haben, die sich auf der entsprechenden Internetseite vom Landratsamt nicht klären lassen: Corona-Bürgerhotline, Tel. 07141-144-69400.

Mitglied werden?

Wer Mitglied werden oder wissen möchte, was der Bürgerverein Poppenweiler sonst noch macht, informiert sich gerne auf der Homepage https://www.buergerverein-poppenweiler.de/.


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